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German Unix User Group e.V.
Postfach 25 01 23 D-44739 Bochum Tel. +49-89-380 125 95 0 Fax +49-89-380 125 95 9 kontakt@guug.de Impressum |
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Letzte Änderung: 2012-01-17 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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sage@guug Lokalgruppe MünchenKoordination durch Wolfgang Stief <stief@guug.de>, Mathias Burger <mathias.burger@googlemail.com> und Herbert Wengatz <hwe@guug.de>. Regelmäßige TreffenDie sage@guug München trifft sich immer am zweiten Montag im Monat, derzeit an unterschiedlichen Locations in München. Üblicherweise beginnt das Treffen um 19h mit einem ein- bis zweistündigen Vortrag, danach ist meistens in einer nahegelegenen Gaststätte noch Platz reserviert für gemütlichen Erfahrungsaustauch bei Bier und Brotzeit. Wo die Vorträge stattfinden, erfährt man spätestens eine Woche vorher auf dieser Webseite oder per Mail über den Verteiler sage-muc@guug.de. Veranstaltungen 2012Achtung! So lange noch kein Abstract und keine Location bei den Terminen steht, sind die Vorträge als vorläufig zu betrachten. Insbesondere Termine können sich abhängig von den Terminplänen der Sprecher noch verschieben! 13. Februar 2012: NetApp WFA (Work-Flow-Automator Framework)Im Rahmen von Service-Orientierten Infrastrukturen spielt Automatisierung eine zentrale Rolle. Standard-IT-Prozeduren werden auf Basis vordefinierter Workflows beschleunigt und qualitativ optimiert reproduzierbar gemacht. Eine derart optimierte und effiziente IT-Infrastruktur wird somit zum leistungsfähigen Werkzeug der Business-Kernprozesse und kann maßgeblichen Beitrag zum Business Erfolg leisten. Die NetApp Workflow Automation (WFA) ist eine flexible Architektur, die mithilfe einer grafischen Oberfläche Speicher-nahe Abläufe automatisieren hilft. 19h, NetApp München, Sonnenallee 1, 85551 Kirchheim. Das ist da, wo Sun früher war... (Anfahrtskizze). Parkplätze gibt es vor dem Haus genügend, S-Bahn ist direkt hinter dem Haus Achtung! Das ist im zweiten Ring, also vier Streifen. Es gibt Pizza, Kaltgetränke und Bier, keiner muss also verhungern. Aus verschiedenen Gründen (Menge der Pizza, Wachschutz, Steuer) ist eine Namensliste erforderlich, deshalb bitte ich hier um Anmeldung. Danke. (*) Pflichtfelder12. März 201216. April 2012Eine Woche später wegen Ostern! 14. Mai 2012: Johannes Hubertz – IPv6 Paketfilter mit PythonEin (fragwürdiger) Schutz durch NAT entfällt, üblich ist Ende-Ende-Kommunikation. Jeder Service eines Gerätes steht also aller Welt zur Nutzung zur Verfügung; wollen wir das wirklich? Filterung bei IPv4 ist mittlerweile alltäglich, wenn auch meist nur auf Firewalls oder Routern üblich. In der IPv6-Welt scheint eine omnipräsente Filterung wünschenswert: Jedes Endgerät sollte mit exakt konfigurierten Paket-Filtern (z.B. ip6tables, netfilter) seine Kommunikation so einschränken, dass Manager und Administratoren gut schlafen können. Der Vortrag soll Einblicke in die Konstruktion und die Nutzung der eigenentwickelten Python-Programme geben und gleichzeitig dazu anregen, mitzumachen, anzuwenden und Nutzen aus der Sache zu ziehen. Wünschenswert bleibt, Filtermethoden für alle weitverbreiteten Systeme zu haben. Hilfestellung dazu wird gesucht, da der Autor sich bisher ausschließlich mit unixoiden Systemen und deren Filtermethoden beschäftigt hat. Eine Eigenentwicklung für IPv4 unter dem Namen sspe entstand ab 2001, dies ist ein Framework für IPv4-Filter mit iptables auf Linux und bis heute an mehreren Stellen im Betrieb. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen und der Abwesenheit von komplizierten NAT-Mechanismen war ein Neuanfang mit Python als Basis für IPv6 möglich, nicht zuletzt auch dank eines einfach nutzbaren Python-Moduls von Google. So kann nun mit simplen Definitionen und Regeln eine ganze, administrativ zusammenhängende System-Landschaft bequem und (durch SSH) sicher mit konsistenten Filterregeln geschützt werden. Die Software ist unter GPLv3 frei verfügbar. Johannes Hubertz beschäftigt sich seit 1986 mit Unix. Er entwickelte ein IPv4-Paketfilter-Framework, dies ist seit 2003 als sspe bei sourceforge.net unter GPL verfügbar und bei Kunden im Einsatz. 11. Juni 20129. Juli 201213. August 201210. September 20128. Oktober 201212. November 201210. Dezember 2012Vortragsideen und -wünsche nehmen gerne Herbert Wengatz, Wolfgang Stief oder Mathias Burger entgegen. Angebotsliste Vorträge
Wunschliste Vorträge
Wer?
Gäste sind herzlich gern gesehen. Voraussetzung ist in erster
Linie, dass man beruflich im weitesten Sinne mit Systemadministration
oder verwandten Bereichen zu tun hat (oder haben möchte). MailinglisteWer die Teilnehmer an den Münchener sage@guug-Treffen schon vorher näher kennenlernen möchte, oder über die Termine und sonstigen Aktionen in München informiert sein möchte, darf sich gerne auf der sage-muc Mailingliste auf dem Server der GUUG eintragen. - Trotzdem soll hier nocheinmal deutlich darauf hingewiesen werden, das die wesentliche Mailingliste nach wie vor die der "Haupt"-sage@guug ist. Die Münchner Liste dient in erster Linie dazu, lokale Probleme/Fragen zu lösen und zu beantworten. - Es darf schon auch etwas mehr da los sein... ;-) Wie kann ich selbst etwas dazu beitragen?Am wichtigsten sind aktive Mitglieder für uns, die gerne etwas beitragen wollen. Ein wichtiger Punkt sind Vorträge. Wer sich in der Lage sieht und einen Vortrag über ein für Systemadministratoren interessantes Thema halten kann und möchte, der melde sich bitte in der Mailingliste der sage-muc. Mindestens ebenso wichtig ist eine "Werbung" für uns selbst. Bitte erzählt anderen Sysadmins von uns! Wir wollen noch weiter wachsen! - Wir haben viel zu tun... Die sage@guug hat auch nichts gegen ein dezentes Sponsoring durch Firmen. Bitte ebenfalls in der Mailingliste melden. Ich bin keine Firma, habe kein Geld, kann/will keine Vorträge halten und würde trotzdem gerne etwas beisteuern. - Was kann ich tun? -- Keine Bange, da fällt uns sicher auch was ein. Wie bereits erwähnt, wir haben viel zu tun. Einfach mal in der Liste nachfragen! Vergangene Treffen und Vorträge
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